Publikationen Bruggmann, N. & Storch, M. (2011). Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® in der Sozialen Praxis: Veränderungsprozesse lustvoll und wirksam gestalten. In V. Begemann & S. Rietmann (Hrsg.), Soziale Praxis. Orientierungen für gelingendes Handeln (S. 87-103). Stuttgart: Kohlhammer. Storch, M., Keller, F., Weber, J., Spindler, A. & Milos, G. (2011). Psychoeducation in Affect Regulation für Patients with Eating Disorders: A Randomized Controlled Feasibility Study. American Journal of Psychotherapy, 65 (1), 81-93 (ganzer Artikel) Storch, M. & Olbrich, D. (2011). Das GUSI-Programm als Beispiel für Gesundheitspädagogik in Präventionsleistungen der Deutschen = Rentenversicherung. In W. Knörzer und R. Rupp (Hrsg.), Gesundheit ist nicht alles - was ist sie dann? Gesundheitspädagogische Antworten. (S. 11-126). Schneider Verlag Hohengehren: Baltmannsweiler. (ganzer Artikel) Meier, R. & Storch, M. (2010). Körper und Bewegung als Ressource nutzen (ZRM und Embodiment). In W. Knörzer und M. Schley (Hrsg.), Neurowissenschaft bewegt. (S. 53-57). Feldhaus Verlag: Hamburg. (ganzer Artikel) Storch, M. (2010). Die Macht des Körpers. Psychologie Heute Compact, 26, S. 59-63 (ganzer Artikel) Frank, G. & Storch, M. (2010). Die Manana-Kompetenz. Entspannung als Schlüssel zum Erfolg. München: Piper. (ganzer Artikel) Krause, F. & Storch, M. (2010). Ressourcen aktivieren mit dem Unbewussten. Manual zur Arbeit mit der Bildkartei des Zürcher Ressourcen Modells ZRM. Bern: Huber. (ganzer Artikel) Tschacher, W. & Storch, M. (2010). Embodiment und Psychotherapie. In A. Künzler, C. Böttcher, R. Hartmann & M.-H. Nussbaum (Hrsg.), Körperzentrierte Psychotherapie im Dialog (S. 161-176). Heidelberg: Springer. (ganzer Artikel) Storch, M. (2009). Motto-Ziele, S.M.A.R.T.-Ziele und Motivation. In B.Birgmeier (Hrsg.). Coachingwissen (S. 183-205). Wiesbaden: VS Verlag (ganzer Artikel) Storch, M. (2009). Machen Sie doch, was Sie wollen! Wie ein Wurm den Weg zu Zufriedenheit und Freiheit zeigt. Bern: Huber. (ganzer Artikel) Storch, M. & Schett, J. (2009). Den Rubikon überschreiten. Lerncoaching als Beitrag zum selbstgesteuerten Lernen. Lernende Schule, 45, 12-15. (ganzer Artikel) Tschacher, W. & Storch, M. (2009). Vom Embodiment-Konzept zur körperzentrierten Psychotherapie. Universitäre Psychiatrische Dienste Bern. (ganzer Artikel) Storch, M. (2009). Die Arbeit mit dem Unbewussten messbar machen. In Klein, D. & Weyerstraß, H. (Hrsg.). Jung heute (S. 6-10). Verlag: cgjung.com (ganzer Artikel) Storch, M. (2008). Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen. Bern: Huber. Storch, M. (2007). Wie Manager entspannen lernen. Eine Studie der Universität Zürich zeigt ... Harvard Business Manager, August 2007, 8-11. Storch, M., Gaab, J., Küttel, Y., Stüssi, Ann-Christin, Fend, H. (2007). Psychoneuroendocrine Effects of Resource-Activating Stress Managament Training. Health Psychology, 26 (4), 456-463. (ganzer Artikel) Storch, M., Krause, F., Küttel, Y. (2007). Ressourcenorientiertes Selbstmanagement für Lehrkräfte. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). In: M. Rothland (Hrsg.), Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf. Modelle, Befunde, Interventionen (290-309). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (ganzer Artikel) Storch, M. (2007). Mein Ich-Gewicht. Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden. Zürich: Pendo. Storch, M. (2006). Hausaufgaben! Oder lieber nicht? Wie mit somatischen Markern Selbststeuerungskompetenz gelernt werden kann. In U. Herrmann (Hrsg.), Neurodidaktik. Grundlagen und Vorschläge für ein gehirngerechtes Lehren und Lernen (S. 161 - 180). Beltz: Weinheim. (ganzer Artikel) Storch, M., Cantieni, B., Hüther, G. & Tschacher, W. (2006). Storch, M. (2006). Welcher Entscheidungstyp sind Sie? Harvard Business Manager, 4, 26-34. (ganzer Artikel) Krause, F. & Storch, M. (2006): Ressourcenorientiert coachen mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Psychologie in Österreich 26/1, 32-43. (ganzer Artikel) Krause, F. & Storch, M. (2006). Die Karriere eines Wunsches. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). weiterBILDUNG – Tages-Anzeiger Bildungsbeilage, Heft 1, Seite 7. (ganzer Artikel) Storch, M., Küttel, Y. & Stüssi, A.-Ch. (2005). Gut geschützt gegen Stress. Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Lehren und Lernen, Heft 8/9, Seite 28-38. (ganzer Artikel) Storch, M. & Riedener, A. (2005). Selbstmanagement für Jugendliche. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Huber: Bern. (Buchbesprechung) Storch, M. (2004 g). Crossing your personal rubicon. Scientific American 14 (5), 32-33. (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 f). Resource-activating Selfmanagement with the Zurich Resource Model (ZRM®). European Psychotherapy, 1, 27-64. (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 e). Lebenszufriedenheit. In: Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung. Heft 4, 86-88. Spektrum der Wissenschaft: Heidelberg. (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 d). Motivation. In: Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung., Heft 3, 86-88. Spektrum der Wissenschaft: Heidelberg. (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 c). Selbststeuerung. In: Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung., Heft 2, 86-88. Spektrum der Wissenschaft: Heidelberg. (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 b). Implications of neuroscientific research for psychotherapy. European Psychotherapy, Vol. 5 (1). (ganzer Artikel) Storch, M. (2004 a). Gute Entscheidungen treffen. In: Gehirn und Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung. Heft 1, 86-88. Spektrum der Wissenschaft: Heidelberg. (ganzer Artikel) Storch, M. (2003 c). Ressourcenaktivierung und das menschliche Gehirn. In K. Aregger & U. Lattmann (Hrsg). Gesundheitsfördernde Schule eine Utopie? Konzepte, Praxisbeispiele, Perspektiven (139-158). Sauerländer: Aarau. (ganzer Artikel) Storch, M. (2003 b). Die Bedeutung neurowissenschftlicher Forschungsansätze für die psychotherapeutische Praxis, Teil II: Praxis: Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Psychotherapie, 8 (1), 11-29. (ganzer Artikel) Storch, M. (2003 a). Das Geheimnis kluger Entscheidungen von somatischen Markern, Bauchgefühl und Überzeugungskraft. Pendo: Zürich (Leseprobe: deutsch / english) Storch, M. (2002). Die Bedeutung neurowissenschftlicher Forschungsansätze für die psychotherapeutische Praxis, Teil I: Theorie. Psychotherapie, 7 (2), 281 - 294. (ganzer Artikel 636 KB) Storch, M. & Krause, F. (2002). Selbstmanagement – ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell. Huber: Bern (Leseprobe) (Buchbesprechung) Storch, M. (2001). Wenn starke Frauen sich verlieben ... Pendo: Zürich Storch, M. (2000 b). Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®). Beiträge zur Lehrerbildung, 18 (3), 307-323.(Leseprobe: Artikel) Storch, M. (2000 a). Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann. Walter: Zürich. (Leseprobe: deutsch / english) Storch, M. (1999 b). Identitätskonzepte: Heute und in Zukunft. In Schweizerischer Fachverband für Sozial- und Heilpädagogik (Hrsg.). Wertewandel und Ökonomie fordern neue pädagogische Konzepte. Extra Bulletin Nr. 10. (ganzer Artikel) Storch, M. (1999 a). Identität in der Postmoderne - mögliche Fragen und mögliche Antworten. In J. Blickenstorfer und H. Dohrenbusch (Hrsg.). Allgemeine Heilpädagogik. Eine interdisziplinäre Einführung (S. 70-84). Schweizerische Zentralstelle für Heilpädagogik: Luzern. Keller, F., Storch, M., Biegler S. (1999). Exploring the Dynamics of Personality Change with Time Series Models. In W. Tschacher & J-P Dauwalder (Eds.). Dynamics, Synergetics, Autonomous Agents - Nonlinear Systems Approaches to Cognitive Psychology and Cognitive Science. Singapore: World Scientific. Storch, M. (1998 b). Bindung und Macht - die Doppelbotschaft der Adoleszenz. In H. Schneider (Hrsg.). Pubertät und Adoleszenz. Psychodynamik des Aufbruchs - Psychotherapie der Reifungskrisen. Heidelberg: Mattes. Storch, M. (1998 a). Sind unsere Kids noch zu retten? Wie man seine Klagen über die Jugend relativiert. Psychoscope, 9, S. 4-6. Storch , M. (1997 b). Kreativität und Psychodrama. In H. Schneider (Hrsg.). Mitte der Kindheit. Heidelberg: Mattes. Storch, M. (1997 a). "Nuttenfangis" statt "Zwergliwerfen". Sexuelle Provokation im Schulalltag. Neue Zürcher Zeitung vom 18.9.1997. Storch, M. (1996 b). Der Schatten als Ressource - psychodramatisches Aktionsreframing. In H. Hennig, E. Fikentscher, U. Bahrke, W. Rosendahl (Hrsg.). Kurzzeit-Psychotherapie in Theorie und Praxis (S. 454-460). Leipzig: Pabst. Toleti, R. & Storch, M. (1996 a). Neue Wege für Zufriedenheit, Wohlbefinden und Gesundheit im Lehrberuf.Schweizerischen Lehrerinnen- und Lehrerzeitung, 12, S. 51-53. Storch, M. (1995 b). Situative Kompetenz beim Umgang mit aggressiven Prozessen in der Schule. In J. Vontobel (Hrsg.). Und bist Du nicht willig... Ein neuer Umgang mit alltäglicher Gewalt (S. 206-210). Zürich: Werd. Storch, M. (1995 a). Gelassenheit und Einklang von Lehre und Leben. Neue Zürcher Zeitung vom 23.11.1995, S. 83. Storch, M. & Rösner, D. (1995). Soziodrama und Moderationstechnik als Methoden der Organisationsentwicklung. Psychodrama - Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel, 1, S. 77-94. Storch, M. (1994). Das Eltern-Kind Verhältnis im Jugendalter. Eine empirische Längsschnittstudie. Weinheim: Juventa. Storch, M. & Hiller, S. (1994). Soziodrama zum Thema "Gewalt in der Schule". Schulblatt des Kantons Zürich, 7/8, S. 612-617. Storch, M. & Rösner, D. (1994). Die Krise meistern. management und seminar, 7/8, S. 27-28. Storch, M. (1993). Gewalttätige Opfer und gewalttätige Täter - eine bindungstheoretische Analyse bei gewaltbereiten männlichen Jugendlichen. In J.Jungmann (Hrsg). Jugend und Gewalt (S. 51-70). Heilbronn: Weissenhof. Storch, M. (1992). Konzept EB II. Lehre - Ausbildung-Forschung. Internes Manuskript, Universität Zürich. Plaum, E. & Storch, M. (1989). Zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. Kritik der herkömmlichen Vorgehensweise und Ergebnisse zu einem neuen Ansatz. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 36, 294-308. Storch, M. & Plaum, E. (1987). Überprüfung eines neuen Verfahrens zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. Zeitschrift für Psychologie, 195, 179-188. Plaum, E. & Storch, M. (1986). Construct-Validierung eines handlungsorientierten Verfahrens zur Erfassung von Leistungsmotivationsvariablen. In M. Amelang (Hrsg.). Bericht über den 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hogrefe. Storch, M. & Plaum, E. (1985). Zur Klärung von Geschlechtsunterschieden in der Leistungsmotivation bei atypischen Anspruchsniveausetzungen. In A. Schorr (Hrsg.). Bericht über den 13. Kongreß für Angewandte Psychologie (S. 404-407). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag. |